Für einen Großhandel,
der mit dem Sortiment wächst, nicht daran zerbricht.

Saisonale Importware, hunderte Set-Konfigurationen, tausende SKUs. Generische WMS-Lösungen sind für diese Komplexität nicht gebaut. Waretracks schon.

Außenansicht eines modernen Logistikzentrums mit einer Serie von Ladebuchten, an denen Lastwagen an- und abkuppeln, daneben Sitzbereiche mit Tischen und Stühlen auf einem Balkon.
Im mittelständischen Großhandel läuft vieles über Erfahrung: wer weiß, wo was liegt, wann nachgefüllt wird, wie ein Set zusammengehört. Fehlt dieses Wissen, passieren Fehler.

Waretracks macht dieses Wissen zur Regel im System, nicht zum Erfahrungsschatz Einzelner. So wird aus Bauchgefühl eine nachvollziehbare Entscheidung, für jeden im Team.

Was das im Betrieb heißt

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Automatisierung nach Maß

Warenbewegungen laufen vollständig oder teilautomatisiert durch das Lager, gesteuert von Waretracks, ohne dass die Lagerleitung eingreifen muss.
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Vollständige Digitalisierung

Vom Wareneingang über Einlagerung und Nachschub bis zu Picking, Packing und Versand: jeder Schritt läuft digital, nach den Regeln deines Unternehmens.
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Gebaut für saisonale Peaks

Skaliert mit deinen Spitzen, statt mit ihnen zu kämpfen. Auch in der stärksten Saison bewältigt das gleiche Team dasselbe Volumen wie im restlichen Jahr.

Funktionen für den Großhandel

Stücklisten & Sets

Komponenten, Mengen, Konfigurationen im System hinterlegt. Keine Falschbestückung durch Erfahrungswissen.

Jedes Set wird als eigene Stückliste mit exakten Komponenten und Mengen geführt. Bei der Kommissionierung greift das System automatisch auf diese Stückliste zu, statt sich auf das Wissen einzelner Mitarbeiter zu verlassen. Das funktioniert auch bei hunderten parallelen Set-Konfigurationen zuverlässig und macht jede Bestückung im Nachhinein nachvollziehbar.

ERP-Integration

Offene REST-API, native Anbindung an dein bestehendes ERP. Keine manuelle Datenpflege zwischen den Systemen.

Aufträge, Bestände und Stammdaten werden automatisch in beide Richtungen synchronisiert, keine manuellen Exporte, keine Excel-Listen als Zwischenschritt. Neue Schnittstellen lassen sich modular ergänzen, ohne bestehende Anbindungen zu verändern, sodass die Integration mit deiner Systemlandschaft mitwächst statt sie einzuschränken.

Bestandsgenauigkeit

Lagerplatzgenauer Ist-Bestand in Echtzeit statt Buchbestand, der der Realität hinterherläuft.

Jede Warenbewegung wird in dem Moment erfasst, in dem sie passiert, nicht erst bei der nächsten Inventur. Das reduziert Inventurdifferenzen strukturell, weil Fehlbestände sofort sichtbar werden statt sich über Monate anzuhäufen. Lagerleitung und Vertrieb arbeiten damit auf derselben, verlässlichen Zahl.

Chargen & MHD

Chargen- und MHD-Verwaltung möglich, nicht zwingend für jeden Artikel. Automatischer FIFO/FEFO-Zugriff bei der Auslagerung.

Du entscheidest artikelweise, wo Chargen- oder MHD-Pflicht sinnvoll ist, statt sie für das gesamte Sortiment erzwingen zu müssen. Bei der Auslagerung greift automatisch FIFO oder FEFO, je nach Konfiguration, ohne dass Mitarbeiter das MHD manuell prüfen müssen. Das reduziert Verderb, Reklamationen und Nacharbeit.

Wegeoptimierte Kommissionierung

Pickrouten berücksichtigen Lagergeometrie und Gewichtsgruppen, nicht Erfahrungswissen einzelner Mitarbeiter.

Die Route durchs Lager wird für jeden Pickauftrag neu berechnet, auf Basis von Lagergeometrie, Gewichtsgruppen und Artikelplatzierung. Neue Mitarbeiter kommissionieren damit vom ersten Tag an genauso effizient wie erfahrene Kollegen, ohne monatelange Einarbeitung ins Lagerlayout.

Lagerzonen

Warengruppen bilden Zonen im Lager. Neue Wareneingänge erhalten automatisch einen optimalen Einlagerungsvorschlag.

Jede Zone folgt eigener Logik für Einlagerung und Nachschub, passend zur jeweiligen Warengruppe. Ein neuer Wareneingang bekommt automatisch einen Einlagerungsvorschlag innerhalb der passenden Zone, statt dass Mitarbeiter freie Plätze im Lager suchen müssen.

Retourenmanagement

Annahme, Qualitätsprüfung, Einlagerung und ERP-Gutschrift in einem durchgängigen Prozess.

Jede Retoure durchläuft denselben strukturierten Ablauf, von der Annahme über die Qualitätsprüfung bis zur Gutschrift im ERP, statt als Kette einzelner manueller Schritte behandelt zu werden. Entscheidungslogiken, etwa wann ein Artikel wieder verkaufsfähig ist, lassen sich nach deinen eigenen Regeln konfigurieren.

Frachtkosten-Optimierung

Frachtkosten werden je Sendung automatisch berechnet, ohne manuelle Zusammenstellung.

Die Berechnung erfolgt automatisch auf Basis von Gewicht, Volumen und Versandart je Sendung. Das schafft Kostentransparenz auf Sendungsebene und deckt Optimierungspotenzial auf, das bei manueller Zusammenstellung meist unsichtbar bleibt.

Container-Verwaltung

Container mit Grundinformationen direkt in Waretracks anlegen. Wareneingang per Container-Nummer buchen, auch wenn ein Container mehrere POs enthält.

Container lassen sich bereits vor der physischen Ankunft mit Grundinformationen anlegen. Der Wareneingang wird dann per Container-Nummer gebucht, auch wenn ein Container mehrere Bestellungen gleichzeitig enthält. Das beschleunigt die Vereinnahmung spürbar, gerade bei importlastigem Großhandel mit hoher Containerfrequenz.

Cross-Docking

Ware geht ohne Einlagerung direkt vom Wareneingang in den Warenausgang. Geplant über ERP-Vorgabe oder situativ vom System erkannt.

Wenn Ware direkt vom Wareneingang in den Warenausgang weitergeleitet werden kann, entfällt die Einlagerung komplett. Das reduziert Lagerbewegungen, Platzbedarf und Durchlaufzeit. Cross-Docking wird entweder über eine Vorgabe aus dem ERP geplant oder situativ vom System erkannt, wenn Bestand und offener Auftrag zusammenpassen.

Drei Perspektiven. Ein System, das für alle passt.

Unternehmertum im Lager verlangt mehr als eine Funktion für jede Rolle. Es verlangt ein System, das Geschäftsführung, Lagerleitung und IT dieselbe Antwort gibt: Kontrolle, ohne dass einer davon abhängig wird, sei es von Erfahrungswissen, von Personal oder von externen Dienstleistern.
Für Unternehmer und Geschäftsführung
Ein einfaches, schwarzes Pluszeichen auf weißem Hintergrund.Screenshot of Google Maps showing a route from Zanzibar to Arusha in Tanzania with a 35-minute flight indicated and the map highlighting Tanzania and part of Kenya and Uganda.
Kürzere Durchlaufzeiten im Markt, präzise abgewickelt, auch unter Volumendruck
Jedes Sortiment abbildbar, MHD oder Charge, für schnelle Reaktion auf Trends
Skaliert mit deinem Wachstum, ohne neues Beraterprojekt
Für Lagerleitung
Ein einfaches, schwarzes Pluszeichen auf weißem Hintergrund.Screenshot of Google Maps showing a route from Zanzibar to Arusha in Tanzania with a 35-minute flight indicated and the map highlighting Tanzania and part of Kenya and Uganda.
Saisonale Peaks mit weniger zusätzlichem Personal bewältigen
Schnelle, rollenbasierte Einarbeitung, für klare Lagersteuerung statt Zuruf
Lager führen statt Feuerwehr spielen, weg vom Dauer-Reagieren
Für IT
Ein einfaches, schwarzes Pluszeichen auf weißem Hintergrund.Screenshot of Google Maps showing a route from Zanzibar to Arusha in Tanzania with a 35-minute flight indicated and the map highlighting Tanzania and part of Kenya and Uganda.
Flexibles Schnittstellenmanagement, fügt sich in deine bestehende Systemlandschaft ein
Modular und konfigurierbar, wächst mit deinen Anforderungen statt Sonderlösung
Schneller Support von echten Menschen, kein Ticket-System ins Leere
GEBOREN IM EIGENEN LAGER

Von Unternehmen für Unternehmen.

„Im Markt sind wir mit unseren Anforderungen nicht fündig geworden.

Wir haben kein geeignetes WMS gefunden, das unseren Anforderungen an Transparenz, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit entsprach. Also haben wir es selbst entwickelt. Aus der Praxis heraus, mit unseren Lagermitarbeitern und für Unternehmen, die genauso denken wie wir.“
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mit echtem Lager-Know-how
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mit Lösungen für echte Probleme
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mit Nähe, Tech- & Branchenwissen
Grüner quadratischer Button mit einem weißen stilisierten Pfeil nach rechts in der Mitte.
mehr über Waretracks
Kostentreiber für
den Großhandel
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>2%

Inventurdifferenz ohne Live-Bestand.
Mit Waretracks: nicht mehr möglich.
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200 €

Kosten je Pickfehler, im Schnitt.
Scanpflicht schließt diese Lücke.
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6 Std.

Durchschnittlicher Auftragsdurchlauf.
Topbetriebe schaffen unter 2h.
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6-stellig

Typisches jährliches Einsparpotenzial.
Der Lagercheck zeigt deine Zahl.
Diese Zahlen sind oft noch Realität.
Wo genau in deinem Lager der größte Hebel liegt, zeigt der Lagercheck in 10 Minuten.
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Lagercheck starten
FAQ

Häufig gestellte Fragen.

Die Fragen, die uns vor jeder Einführung gestellt werden. Und unsere ehrlichen Antworten darauf.
Wie läuft die Umstellung ab, ohne dass der Betrieb stillsteht?
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Vor dem Go-Live testen wir jedes relevante Szenario mehrfach unter realen Bedingungen, in einem eigenständigen Testsystem, quasi einem digitalen Zwilling deines Lagers. Erst wenn alle Beteiligten das Go geben, wird umgestellt. Bei G. Wurm war das an einem Montag. Am Dienstag lief der Betrieb wieder zu 100%.
Wie werden unsere Mitarbeiter auf Waretracks geschult?
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Schulung läuft an echten Use-Cases deines Lagers, nicht an generischen Beispielen. Neue Mitarbeiter sind in der Regel nach rund 30 Minuten einsatzbereit, weil die Oberfläche selbsterklärend aufgebaut ist und im laufenden Betrieb Schritt für Schritt führt, statt vorab ein komplettes Handbuch zu verlangen.
Funktioniert Waretracks auch mit einem mehrsprachigen Team?
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Ja. Die Oberfläche ist aktuell auf Deutsch und Englisch verfügbar, weitere Sprachen sind in Arbeit. Weil in vielen Lagern ein Dutzend Nationalitäten und mehr zusammenarbeiten, ist die Bedienung bewusst so gestaltet, dass sie unabhängig von Sprachkenntnissen schnell verständlich ist.

Noch Fragen?

Komm vorbei und schau dir an wie Waretracks bei uns funktioniert.
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