Liegt dein Problem im Lager?
Klick an, was auf dein Unternehmen zutrifft.
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Bestände stimmen nicht
Im ERP steht eine Menge, im Regal liegt eine andere. Vor jeder Zusage an den Kunden wird nachgezählt.
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Suchzeiten im Lager
Deine Mitarbeitenden laufen Artikel suchen, statt sie zu kommissionieren.
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Fehler beim Kommissionieren
Falsche Artikel oder Mengen fallen erst beim Kunden auf, als Reklamation oder Retoure.
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Wissen steckt in einzelnen Köpfen
Wo was liegt, wissen ein oder zwei erfahrene Kollegen. Fallen sie aus, stockt der Betrieb.
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Inventur dauert Tage
Für die Inventur steht das Lager still, und danach stimmen die Zahlen trotzdem nicht.
ERP oder WMS?
Was wofür spricht.
Ein neues ERP und ein WMS lösen unterschiedliche Probleme.
Hier siehst du, wann welches System der richtige Hebel ist und
wann beides nacheinander Sinn ergibt.
Hier siehst du, wann welches System der richtige Hebel ist und
wann beides nacheinander Sinn ergibt.
Was für ein WMS spricht
Die Probleme entstehen im Lager:
Bestände stimmen nicht, es wird gesucht, beim Kommissionieren passieren Fehler.
Bestände stimmen nicht, es wird gesucht, beim Kommissionieren passieren Fehler.
Buchhaltung, Vertrieb und Einkauf kommen mit deinem ERP gut zurecht.
Dein ERP hat Schnittstellen und bekommt noch Updates.
Du willst schnell Wirkung sehen:
Nach dem Setup & Testing ist der Go-Live im laufenden Betrieb in 24 Stunden erledigt.
Nach dem Setup & Testing ist der Go-Live im laufenden Betrieb in 24 Stunden erledigt.
Was für ein neues ERP spricht
Die Probleme liegen außerhalb des Lagers, etwa in Buchhaltung, Vertrieb oder Einkauf.
Dein ERP bekommt keine Updates mehr oder läuft bald aus der Wartung.
Es fehlen Schnittstellen, über die sich andere Systeme anbinden lassen.
Dein Geschäft hat sich so verändert, dass das ERP es nicht mehr abbildet.
Wann du erst ein WMS und dann ein neues ERP einführen solltest
Dein ERP soll mittelfristig ersetzt werden, aber das Lager bremst dich heute schon.
Ein ERP-Projekt dauert oft Jahre, und so lange willst du nicht warten.
Du willst das neue ERP in Ruhe auswählen, nicht unter Druck aus dem Lager.
Das WMS bleibt: Waretracks wird beim ERP-Wechsel einfach an das neue System angebunden.

Entwickelt im Lager, nicht im Labor.
Waretracks ist im Lager der G. Wurm Gruppe in Köln entstanden. Wir haben selbst kein WMS gefunden, das zu unseren Abläufen passt, also haben wir es gemeinsam mit unseren Lagermitarbeitenden gebaut. Unser eigenes Lager arbeitet bis heute jeden Tag damit.
Deshalb wissen wir, wo es im Lager hakt, und wann nicht das ERP schuld ist.

Jetzt bist du dran:
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+49 2203 6979700
Ruf uns direkt an. Wir helfen dir gerne weiter.
hallo@waretracks.com
Schreib uns jederzeit,
wir melden uns so schnell wie möglich zurück.
wir melden uns so schnell wie möglich zurück.
Kunden,
die uns vertrauen:
die uns vertrauen:
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FAQ
Häufig gestellte
Fragen.
Was ERP-Suchende uns am häufigsten fragen.
Und unsere ehrlichen Antworten darauf.
Und unsere ehrlichen Antworten darauf.
Mit welchen ERP-Systemen arbeitet Waretracks?
Waretracks lässt sich grundsätzlich an gängige ERP-Systeme anbinden, über deren Schnittstellen oder unsere offene REST-API. Aufträge, Bestände und Belege werden in Echtzeit in beide Richtungen abgeglichen. Wie tief die Integration geht, hängt von deinem ERP ab. Das prüfen wir im Erstgespräch für dein System konkret.
Muss ich Daten migrieren?
Nicht so wie bei einem ERP-Wechsel. Dein ERP bleibt das führende System für die Stammdaten, Waretracks bekommt sie über die Schnittstelle. Vorbereiten musst du vor allem deine Lagerplätze und die Struktur deines Lagers, damit Waretracks weiß, wo was liegt.
Wann lohnt sich doch ein neues ERP?
Wenn das eigentliche Problem nicht im Lager liegt. Zum Beispiel, wenn Buchhaltung, Vertrieb oder Einkauf mit dem heutigen System nicht mehr arbeiten können, oder wenn dein ERP keine Updates und keine Schnittstellen mehr bietet. Dann löst ein WMS allein das Problem nicht, und das sagen wir dir auch so. Oft ist die Reihenfolge trotzdem sinnvoll: erst das Lager stabil machen, dann das ERP in Ruhe auswählen.


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